Allerdings seien die „Kosten der Unterkunft“ (KdU), auf deren Erstattung jeder Hilfeempfänger Anspruch hat, trotz sinkender Empfängerzahlen nur leicht rückläufig. Für den Kreishaushalt 2009 werde von einem stabilen Wert ausgegangen. Einsparungen seien nicht möglich, weil der Bund seinen Anteil gesenkt habe, wodurch der Landkreis etwa 350.000 Euro weniger erhalten werde. Zudem seien die Mietnebenkosten kräftig angestiegen. „Und wir haben mehr Aufstocker, das sind Menschen, deren Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit nicht ausreicht, um den notwendigen Lebensunterhalt vollständig zu bestreiten. Deren Unterkunftskosten müssen fast vollständig von den Kommunen getragen werden“, erklärt Christa Bittner. |